Transkriptionsvarianten

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Interviewtranskription Variante A
Transkription der Interviews als Inhaltsprotokoll in leicht lesbarer Form in reinem Schriftdeutsch (statt “kannste” “kannst du” o.ä.) ohne lautsprachliche Äußerungen bzw. Töne (wie ähm, hm). Die Interviews werden im Zuge der Transkription sprachlich leicht geglättet. Dialekt wird ins Hochdeutsche gesetzt.

Interviewtranskription Variante B
Transkription der Interviews unter Erfassen aller gesprochenen Worte sowie der lautsprachlichen Äußerungen bzw. Töne (ähm, mhm) der befragten Person. Lautsprachliche Äußerungen (ähm und mhm) des Interviewers/der Interviewerin werden nur erfasst, wenn sie anstelle von Ja oder Nein geäußert werden und nicht, wenn sie nur den Redefluss am Laufen halten. Es wird nicht sprachlich geglättet. Dialekt wird nicht ins Hochdeutsche gesetzt.

Interviewtranskription Variante C
Detaillierte Transkription der Interviews unter Erfassen aller gesprochenen Wörter sowie lautsprachlichen (ähm, mhm) und paraverbalen Äußerungen (Lachen, Husten). Lautsprachliche Äußerungen, die mitten in einem Redebeitrag der anderen Person fallen, werden in Querstrichen direkt im Redebeitrag erfasst, damit das Transkript nicht zu sehr zerstückelt wird. Darüber hinaus können Sprachbesonderheiten, Sprechpausen etc. erfasst werden.

Basistranskripte oder gar Feintranskripte nach GAT und Transkriptionen, die von ähnlicher Komplexität sind, werden allerdings nicht übernommen.